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Adieu ISDN,

Willkommen All-IP!

DIE ZUKUNFT IST DA

Das Ende von ISDN Läutet das All-IP-Zeitalter ein

Bis Ende 2018 hat die Deutsche Telekom die bestehenden Analog- und ISDN-Anschlüsse in ihren Telekommunikationsnetzen auf IP-basierte Anschlüsse (ALL-IP) umgestellt. Festnetztelefonie, Fernsehen und Mobilfunk werden ab sofort über das sogenannte Next Generation Network (NGN) übertragen, das auf dem Internet Protokoll (IP) basiert. Was in Privataushalten bereits in vollem Gange ist, wird auch Unternehmen ereilen. Die Frage dabei ist nicht ob, sondern lediglich wann. Für die meisten Anwendungen gibt es schon jetzt IP-fähige Ersatzlösungen. Beachten Sie jedoch, dass insbesondere bei Anschaltungen zu externen Dienstleistern auf Kompatibilität geachtet werden muss. Das betrifft beispielsweise Alarm- und Brandmeldeanlagen, die mit Notrufstellen verbunden sind.

Die Vorteile von All-IP / VoIP

  • Neue Kommunikationsmöglichkeiten im Arbeitsalltag
  • E-Mail, Telefon, Fax, Instant Messaging, Mobility, Videokonferenzen und Web Collaboration auf einer Oberfläche
  • Leicht skalierbare Lösung
  • umfassende Zusatzoptionen
  • unkomplizierte Vorqualifizierung und Weiterleitung der Anrufe
  • Durchführung von Telefon- und Videokonferenzen deutlich unkomplizierter
  • jeder Mitarbeiter ist auf allen Geräten unter seiner Festnetznummer erreichbar – unabhängig davon, wo er sich gerade (global) befindet
  • flexibler Daten- und Dokumentaustausch
  • Online-Faxfunktionen ohne Weiteres möglich
  • Verbesserung die Teamarbeit durch intuitive Technik • Bis zu 70 % Kostenvorteile im Betrieb und Service
  • Höchste zuverlässigkeit

Folgende Elemente bestehender Telefonanlagen werden durch All-IP nicht mehr unterstützt:

  • ISDN Endgeräte z.B. Fax4, EC-Cash
  • PC-Karten für Maschinendatenerfassung
  • ISDN Modems für Brandmelde-, Steuerung- und Notrufsysteme
  • ISDN Datenbackup für Industriesysteme
  • ISDN Anschaltungen für Home Office-Arbeitsplätze
  • ISDN Survivalability bei abgesetzten IPDA (IP-Distributed Architecture, Not-Signalisierung von Steuerinformationen für über IP-abgesetzte Baugruppenrahmen)

KURZE EINLEITUNG IN DIE VERSCHIEDENEN
TELEKOMMUNIKATIONSSYSTEME


Analog/ISDN Anschluss

WIRD 2019 BEENDET

Gesprächsübertragung über Telefonleitung. Pro Telefon können maximal zwei ISDN-Leitungen und bis zu acht Geräte angeschlossen werden. Die Leistungsmerkmale: das Weiterverbinden von Gesprächen eine Rufumleitung und das „Parken“ von Gesprächen.


VoIP-Anlage

AKTUELLER STAND

Übertragung von Gesprächen über Telefonleitung. Die Gespräche werden über das Internet übertragen. Für „Voice over IP“ (VoIP) kurz für Internet-Protokoll-Telefonie, ist das Telefonieren über Rechnernetze wofür keine Telefonleitung mehr nötig ist. Telefonieren über klassische Telefonanlagen oder PC-Hardware wie Headset etc. ist so möglich


Cloud-Telefonie

KÜNFTIGER STAND

Die "Telefonanlage der Zukunft" ist virtuell und software-basiert und ermöglicht eine Vielzahl von Zusatzfunktionen: Voicemail, Fax-to-E-Mail, Instant Messaging, Präsenzanzeige o. Conferencing-Plattform das System ermölicht außerdem flexibel u. erweiterbar die Integration von Smartphones u. weiteren Softwareprodukten.

Die Qualität unserer
Beratung ist uns sehr Wichtig.

Daher informieren wir Sie auch gerne direkt am Telefon detailliert zu unseren Dienstleistungen.
Unser Team von Spezialisten steht für Sie breit.

07191 345 1570
info@pt-consult.de

So können Sie mit uns Ihr Kommunikationssystem
ohne Einschränkungen im Tagesgeschäft
auf All-IP migrieren

1. Wir erstellen eine Übersicht Ihrer bestehenden Systeme.
Standort-Vernetzungen, vorhandene Endgeräte und Leistungsmerkmale.

2. Gemeinsam ermitteln wir im zweiten Schritt unternehmensspezifische Anforderungen
im Hinblick auf eine SIP Trunking-Anbindung.
(Session Initiation Protocol (SIP) Trunking ist die Nutzung von Voice over IP (VoIP),
um die Verbindung zwischen einer Telefonanlage (PBX) und dem Internet herzustellen.).

Wir durchleuchten dabei folgende Punkte:

  • Harmonisierung und Zentralisierung Ihres Rufnummernplans
  • Überprüfung der Netzwerk-Voraussetzungen in Bezug auf „Quality of Service“
  • Anforderungen an Bandbreite und Routing innerhalb Ihres LAN
  • Eventuell verfügbare Softwareupgrades der vorhandenen Systeme (Investitions-Schutz als oberste Priorität!)
  • Technische Anschaltung des SIP Trunks
  • Implementierung einer sicheren SIP-Infrastruktur (z.B. mittels Session Border Controller und Firewall)

3. Nach Beantwortung der auf Sie zutreffenden Punkte starten wir die sichere Migration von der alten ISDN- in die neue VoIP-Welt.